Es gibt keine Checkliste, die für alle gleich passt – aber es gibt Standards.
Barrierefreies Webdesign orientiert sich in Deutschland an der BITV 2.0 und international an den WCAG 2.1-Richtlinien.
Zu den häufigsten Anforderungen gehören:

  • Texte mit ausreichend Kontrast und Größe
  • Alternativtexte für Bilder
  • klare Überschriftenstruktur
  • Tastaturbedienbarkeit
  • beschreibende Linktexte (statt „Hier klicken“)
  • einfache, verständliche Sprache
  • Fehlerhinweise bei Formularen

Das Ganze muss technisch sauber umgesetzt sein – damit z. B. Screenreader die Inhalte korrekt erfassen können.